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Weiterhin miteinander. Für bestmögliche Bildungschancen.

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Erhalt der Schulvielfalt vor Ort

Nach hartem Ringen im Kreistag ist es gelungen, die Kranken- und Altenpflegeschule wieder dort zu installieren, wo sie hingehört: am Krankenhaus Marktheidenfeld! Der dortige Umbau sorgt für die notwendigen Räumlichkeiten, um die Zukunft dieser wichtigen Schuleinrichtung hier zu sichern. Gleichzeitig war der Auszug aus der ehemaligen Berufsschule notwendig, um eine weitere wichtige Schulart in Marktheidenfeld zu sanieren und auszubauen: Fachoberschule und Berufsoberschule. Hier in Marktheidenfeld sind die Firmen, die seit vielen Jahren Praktika für die Schüler ermöglichen und die die erfolgreichen Absolventen von FOS und BOS künftig als Mitarbeiter brauchen.

Die zunehmende internationale Ausrichtung vieler Betriebe erfordert nach unserer Überzeugung die Einrichtung einer internationalen Klasse in Gymnasium und/oder FOS-BOS Marktheidenfeld sowie die Intensivierung des Sprachunterrichts in allen Bildungseinrichtungen der Stadt.

Vernetzung der Schulen mit städtischer Jugendarbeit

An der Grundschule Marktheidenfeld ist dies schon sehr gut gelungen. Die städtische Jugendarbeit kann als „Relaisstation“ dienen zwischen allen Ganztagsschulen und den Vereinen in der Stadt, die sich in der Jugendarbeit engagieren und soll verstärkt Angebote vermitteln. Dann profitieren alle – die Kinder und Jugendlichen und ihre Eltern und auch die Vereine, die sich eigenen Nachwuchs auf diese Weise sichern.

Förderung der Vernetzung von Schulen und Betrieben

Das halten wir für immer wichtiger. Und das nicht nur für bessere Bildung, sondern auch für die realistische Einschätzung der Schüler in Bezug auf ihre Berufswünsche und für das bessere gegenseitige Verständnis zwischen Lehrern und Ausbildern. Aus dem Kennenlernen und besseren Verstehen können sich weitere gemeinsame Projekte entwickeln. Die städtische Jugendpflege und die Volkshochschule müssen dazu eingebunden werden.

Kooperationen mit Firmen weiter ausbauen (Musterbeispiel “Sonnenkinder”)

Alle Möglichkeiten einer Kommune, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern, wollen wir auch in Zukunft nutzen. Damit stärken wir die Familie, unterstützen Familienarbeit und tragen auch dazu bei, dass die Menschen in unserer Stadt Solidarität erleben. In gleicher Weise unterstützen wir damit die Betriebe in unserer Stadt, die sich darauf verlassen können, dass ihre Mitarbeiter ihre Kinder in den Einrichtungen der Stadt Marktheidenfeld gut betreut wissen: von der Kindertagesstätte über die Grundschule mit Ganztagszug und Mittagsbetreuung bis zur aktiven Jugendarbeit bleiben wir „am Ball“. Es gibt bereits hervorragende Kooperationsbeispiele zur gemeinsamen Betreuung in der Ferienzeit – wir wollen die Kooperation mit den Firmen weiter ausbauen zum „Modell Marktheidenfeld“!

Sprachförderprogramme in den KITAs

Wir sind bereit, auch nach Ablauf der finanziellen Unterstützung durch den Staat, die Sprachförderprogramme in unseren KITAs nach Bedarf fortzuführen. Das Sprechen und das Erfassen von Begriffen sind die elementare Voraussetzung für Bildung.

Bildungsangebot auf den demografischen Wandel ausrichten – Beteiligung von VHS, Musikinstitut, Vereinen und Senioren-Internetcafé

Lebenslange Bildung und Weiterbildung sind nicht nur Forderungen an junge Menschen – viele ältere und alte Mitbürger freuen sich, dass sie nach dem Erwerbsleben und der Familienarbeit Zeit dafür haben, Sprachkenntnisse aufzufrischen, Kulturreisen zu erleben, Computerkurse zu besuchen. Und dabei in Kontakt mit anderen Menschen zu kommen, neue Freundschaften zu schließen. Die Vernetzung zwischen unseren vielen Einrichtungen wie Volkshochschule, Senioren-Internet, Stadtbücherei und Musikinstitut ist nicht nur in der Verknüpfung mit den Schulen wichtig, sondern in immer höherem Maß auch als erweitertes Angebot für die Senioren. Wir bleiben dran!

 

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